Info-B Betonwerkstein

infob

www.infob.de

Die Homepage der Informationsgemeinschaft Betonwerkstein (info-b) startete mit dem Hauptkatalog und einem Bezugsquellennachweis (Hersteller und Lieferanten).
Inzwischen sind Termine, neue Artikel, Produktinformationen und viele Objektfotos hinzugekommen. Eine Bilddatenbank wurde realisert. Es gibt Portraits der Mitglieder. Das Projekt besteht aus drei Datenbanktabellen und einem eigenen Content Management System.

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Die eigene Cloud

Wer möchte guten Gewissens seine Daten in eine Cloud geben und Nutzungsbedingungen zustimmen, die man nicht versteht. Vom Patriot Act wollen wir hier gar nicht reden. Aber soll man deshalb auf den Komfort einer Cloud-Lösung verzichten? Daten in einen lokalen Ordner zu kopieren um sie auf anderen Geräten wie Notebook, Tablet und Smartphone nutzen zu können oder Dritten den Download dieser Daten zu gestatten, ist schon eine feine Sache.

Das funktioniert aber auch bei einem nationalen Provider wie zum Beispiel Domainfactory GmbH, wenn man einen Account (ab 3,99/Monat und 25 GB Speicherplatz) besitzt. Man geht ins Kundenmenü und wählt FTP-Accounts/LiveDisk. Dort erstellt man einen neuen FTP-Account, gibt ihm einen Namen und ein Passwort sowie eine Adresse auf dem Server, die für die Cloud genutzt werden soll. Dann aktiviert man mit einem Häkchen diesen FTP-Account und macht ihn damit zur LiveDisk (Domainfactory Markenzeichen). Zuguterletzt lädt man das angebotene Script runter, mit dem man auf seinem Computer das Pendant der LiveDisk einrichtet. Man hat nun eine Online-Festplatte im webDAV-Standard.

Wikipedia: WebDAV (Web-based Distributed Authoring and Versioning) ist ein offener Standard zur Bereitstellung von Dateien im Internet. Dabei können Benutzer auf ihre Daten wie auf eine Online-Festplatte zugreifen. Technisch gesehen ist WebDAV eine Erweiterung des Protokolls HTTP/1.1, die bestimmte Einschränkungen von HTTP aufhebt. Bisher kennt man aus Online-Formularen meist nur die Möglichkeit, einzelne Dateien hochzuladen (HTTP-POST). Mit WebDAV können ganze Verzeichnisse übertragen werden. Zudem ist eine Versionskontrolle spezifiziert.

Ich benutze dieses System zum drahtlosen Transfer meiner eBooks zum eReader, der einen Internet-Browser besitzt. Mit dem Browser gehe ich in meine passwortgeschützte Cloud.

Meisterschule Ulm

meisterschule

www.meisterschule-ulm.de

Alle Meisterschüler und Meisterstücke seit 1998 werden vorgestellt. Die an der Ulmer Ferdinand-von-Steinbeis-Schule angesiedelte einzige Bundesfachschule für dieses Handwerk in Deutschland absolvieren Jahr für Jahr 10-20 Meister für Betonstein- und Terrazzoherstellung (HK) sowie für die Betonsteinindustrie (IHK).

Die Arbeit der Meisterschule und Meisterschüler wurde auch in drei Büchern dokumentiert, die ich gestaltet und produziert habe.

Buch 1, 2 und 3

eBooks gehört (trotzdem) die Zukunft

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Design Dietmar Liste

(für Joachim Beigel)

Das eBook kommt nur schleppend voran. Neben dem pBook – also dem Papierbuch – spielt es keine große Rolle. Trotz günstiger Gerätepreise um die 100 Euro scheut die große Mehrheit der Leser die Anschaffung eines speziellen eReaders. Man hat ganz konventionell lieber eine mehr oder weniger dicke Schwarte in der Hand. Dabei ist der eReader noch nicht einmal Voraussetzung. Auch mit einem Tablet, einem Smartphone, einem Net- oder Notebook kann man Bücher lesen. Die erforderliche Software gibt es sogar kostenlos.

Der eReader hat zwei Vorteile: Die Lesbarkeit ist bei allen Lichtverhältnissen sehr gut. Und der Stromverbrauch ist minimal, so dass mit einer Aufladung wochen- oder gar monatelang gelesen werden kann.

Die Nachteile sind (noch): schwache Rechnerleistung und unzureichende Kompatibilität zum Standard (epub2 und epub3). Auf jedem Reader gibt es eine vom Original abweichende Darstellung, so dass man zur Qualitätskontrolle auf den Uralt-Reader Adobe Digital Editions angewiesen ist, der seine Marktposition mit dem DRM-Kopierschutz sichert. Eine neuere Alternative zum ADE ist der Bluefire-Reader (für Mobiles und PC).

Und so verwundert nicht, dass eBooks viel öfter mit dem Tablet gelesen werden. Der deutlich höhere Stromverbrauch wird also hingenommen. Das Tablet als Allzweckwaffe wird deshalb dem eReader mit eInk-Technik sehr wahrscheinlich den Garaus machen.

Das bedeutet natürlich nicht das Ende des eBooks, das heute in zwei verschiedenen Techniken auf dem Markt ist: Amazons azw3 (vormals mobi) und epub. Beide Formate basieren auf XHTML/HTML und können legal und (bei Kopierschutz) illegal in das andere Format konvertiert werden.

Ein Erfolgshindernis für das eBook ist die schlechte typografische und funktionale Gestaltung der großen Mehrheit. Selbst große Verlage liefern mangelhafte Ware, so dass das voreingestellte Design am eReader geändert oder gar abgestellt werden muss, was in allen Lesegeräten möglich ist. Somit ist nur eine Gestaltung empfehlenswert, die eine optimale Lesbarkeit und Funktionalität bereitstellt: bei Silbentrennung, Inhaltsverzeichnis, Fußnoten, Index und Abbildungen u.a.. Da Seitenumbruch von der Schriftgröße abhängt, braucht das eBook letztendlich alle Freiheiten.

Weil der leistungsschwache und monochrome eReader am Markt mehr und mehr eine untergeordnete Rolle spielt, sollten eBooks sich nicht auf ihn fokussieren. Damit unterfordert man alle anderen Lesegeräte und verzichtet auf Attraktivität. Ideal wäre natürlich die parallele Auslieferung einer Monochrom- und einer Colorversion in einem eBook, was herstellungstechnisch unproblematisch ist.

Anmerkung: Die Formatierungssprache CSS (Cascading Style Sheets) bietet übrigens alle Möglichkeiten der Anpassung an Displaygrößen. Dies ist auch ein Hinweis auf die systembedingte Trennung von Inhalt und Form. Alle Bestandteile eines Buchs wie z.B. Überschriften, Fließtext, Zitate, Fußnoten, Bildunterschriften usw. werden mit spezifischen Anweisungen versehen, die zentral definiert sind. Durch die Änderung der Anweisungen werden alle Bestandteile geändert. Diese Verfahrensweise ist nicht eBook-typisch, sondern seit langem Standard beim Publizieren. Deshalb überrascht es nicht, das man einen mit dem Programm InDesign von Adobe formatierten Buchtext auch als eBook ausgeben kann.

Buch 3 ist da

Mein drittes Buch über die Meisterschule Ulm ist im Februar bei den Ulmer BetonTagen vorgestellt worden. Auftraggeber ist der Freundeskreis der Meisterschule. Das Hardcover-Buch (100 Seiten) wurde von Winfried Rothermels abcDruck Heidelberg gedruckt. Ich habe es gestaltet, gesetzt und realisiert.

Dyckerhoff / Sopro Schweiz

dych

www.dyckerhoff-weiss.ch

Mit dem Zementkonzern Dyckerhoff haben meine Internetaktivitäten begonnen. Als erster Schritt entstand die Homepage für die Sparte Ausbaubrodukte (über 40 Unternehmen). Dann kamen die Aufträge Zementhandbuch und Homepage Dyckerhoff Weiss. Diese Aufgaben hat inzwischen eine Dyckerhoff-Abteilung übernommen. Für die von Dyckerhoff unterstützte Informationgemeinschaft Betonwerkstein (Info-B) bin ich Webmaster. Die Homepage für die Gemeinschaft der Großflächenverleger (GGB) landete im Archiv. Das neueste Projekt ist die Homepage für den von Sopro in der Schweiz vertriebenen Dyckerhoff Weisszement.

Eine Tüte machte die Runde

teekampagne

Conrad Bölicke, damals Mitarbeiter der Teekampagne, hatte mich eingeladen, mit ihm eine ungewöhnliche Pressekampagne zum 10-Jahre-Jubiläum zu starten. Kennengelernt hatten wir uns nach meiner Reklamation einer Teesendung. Er brachte zu unserem ersten Treffen in Frankfurt einen Überraschungsgast mit, der schließlich für das schnelle Ende sorgte. Es war Manfred 4hlg., ein Studienkollege.

Über die Aussendung wird heute noch gesprochen. Sie bestand aus einem Ringbuch mit Texten von Prof. Faltin und mir. Dazu gab es 100 Gramm Darjeeling in der 1-Kilo-Tüte und Fotos auf CD. Das Motto „Eine Tüte macht die Runde“ basierte auf meiner Teekampagnen-Bekanntschaft – Gabi L., Fürstenfeldbruck, hatte uns die Teereste 1985 mitgebracht. Noch heute bestellen und trinken wir zu zweit 4-6 Kilo/Jahr.